Travel blogs by Travellerspoint

SO THIS IS IT (PART 1)

wrap up december

sunny 32 °C

Sooo, this is it! Die Sache mit dem Blog ist ja eher semi-gut gelaufen… Obwohl ich schon verdammt stolz auf mich bin, dass ich es immerhin bis Dezember geschafft habe ab und an einen Blogeintrag zu schreiben. Dies hier wird wohl eventuell der letzte sein, es sei denn ich entscheide mich um und bleibe doch hier. Weil leider leider wächst mir das gute Wetter von Tag zu Tag mehr ans Herz. Außerdem, könnte ich mich locker in so ‘nen Scheißhostel für einen Euro die Nacht einbuchen und noch einige Monate hier verbringen. Mein Leben ist im Moment oberflächlich und einfach - und ich finde herrlich! Wozu der Alltagsstress und die dummen Probleme? Ich hab meinen kleinen Koffer, Flip Flops und jenuch Geld für Chicken Pad Thai (50Cent) - damit müsste ich doch erst ein mal über die Runden kommen, oder? Naja, um es auf den Punkt zu bringen fieber ich nicht grade der Realität entgegen….

Wozu dieser letzte Eintrag? Der ist wohl eher für mich bestimmt, damit ich diese wahnsinnigen tollen Orte, Menschen & Geschichten nicht vergesse… Meine Geschichten habe ich im Dezemeber beendet, wenn ich mich recht erinnere! Also zurück nach Kambodscha. Kambodscha ist bei weitem einer meiner lieblingsorte mit dem meisten Potential Thailand in kurzer Zeit zu übertrumpfen. Die Leute sind freundlich und die Geschichte schrecklich, faszinierend und dazu auch noch interessant. Sebastian und ich haben einige Tage Angkor Wat auf dem Fahrrad unsicher gemacht.. WOOOOW kann ich nur sagen, so wat prachtvolles gibt es selten bzw. nur einmal und das in Siem Reap. Nur schockiert haben mich die Zusttände, am Aufbau könnte ja wohl noch gearbeitet werden …aber ich seh mich dafür leider nicht zuständig:P
Von Siem Reap gings nach Battambang, eine langweilige Stadt südlich von Siem Reap. Puuhhh mit dem Boot gings dorthin; Buffff Kopfschuss. Was für ne Scheißidee. Die Fahrt war den längsten See Südostasiens herunter und hat glatte 8 Stunden gedauert, dazu hatte ich dann auch noch besoffene Engländer (das sind die schlimmsten) neben mir sitzen die mit Bierdosen umsich geworfen haben. Dööösch an meinen Kopf. Na herzlichen Glückwunsch und dann gabs auch keinen Schattenplazt mehr: also acht Stunden in der brühenden Hitze, aber die Lnadschaft war großartig. In Battambang angekommen, gabs nicht zu tun, außer einen Khmer-Kochkurs zu machen! Naja und wie ihr wisst bin ich ja nicht ganz sooo talentiert was das angeht und zack lag mein geschnittenes Gemüse auf dem Boden. Zum Glück hat mir der Lehrer ab und zu ausgeholfen, sonst wär dit ja gar nicht mehr essbar gewesen…
Also, da die Bootsfahrt unausstehlich war, gings mit dem Bus zurück um die Family zu treffen, nur dank dem Winterchaos kamen die auch erst nen Tag später an! Macht Nix! Ab zurück ins Hotel: Garden Village mit Betten für (1$) und außerdem gibt’s in Siem Reap ja die Angkor Whaaat Bar, da hätte ichs so einige Tage aushalten können. Von nun an begann Stress und Hektik. Ankunft von Mama, Papa, Toni, Bella. Angkor Wat zum Sonnenaufgang. Flug nach Hue, zur alten Kaiserstadt (verdammt heruntergekommen), dann nach Ho Chi Minh (auch Saigon genannt), tolles Hotel (Park Hyatt, tolle Bar), grandioser Ausflug zu den Ho Chi Minh Tunnels mit einem großartigen Führer, der sich viel Mühe gegeben hat. Leider hab ichs schon wieder nicht in die Tunnel geschafft: PLATZANGST° Von Saigon nach Singapore, good old Singapore - eine treue Seele, aber wohl mein letzter Abstecher dort hin für eine lange Zeit. Eingecheckt im Marina Bay Sands: Toller Blick &Pool, aber ohne Liebe zum Detail, überrannter Laden, aber man muss da gewesen sein! By tue way Vietnam hats mir ja mal null angetan. Überfüllt ists, dreckig, stinkt, kommunistisch und unfreundlich! Zwar mag die Lnadschaft wunderschön sein, aber dit reicht einfach nicht, wa?:P
----Puuuuuh das ganze Gefliege endlich geschafft gings endlich zum Relaxen nach Langkawi, Malaysia! Ja, wir sind schon echte Hotelprofis und so hatten wir so ziemlich immer und überall was zu meckern! Dääädam und so beziehen wir halt zu fünft die Villa. Die Inseln in der Langkawigruppe sind wunderschön. Wir hatten ein großartigen Jahresabschluss auf einem tollen Boot, den uns der liebe Papa ermöglicht hat. Genauso wie einen ganz hervorragend Jahresbeginn. Die Party im Hotel war ob, die Band jedoch grausam. Dafür war der Tag darauf um einiges besser. -- Zack, zum tauchen! Zwar war die Sicht nicht hervorragend, aber das ganz drum herum hätte wohl nicht besser sein können.

Ich entschuldige mich vielmals an dieser Stelle, die Sachen so kurz zu fassen, nur über Januar wollte ich auch noch schreiben… (Mein Eintrag über Januar wird mit Sicherheit noch dauern, aber kommt bestimmt irgendwann!)

Posted by Alessa123 25.01.2011 21:29 Archived in Cambodia

War nicht immer allet so rodger in kambodscha

Kontrastprogramm: von horrorgeschichten die die seele beschweren bis zum sorgenlosen relaxen am beach

sunny 33 °C

Wo ich grade bin? Wohl im unbequemsten Bus der Welt. Scheiße - und das ist nun auch noch einer der uns über Nacht zum achten Weltwunder fahren soll: Ankor Wat. An sich ist das ja ‘ne super Geschichte mit den Nachtbussen, wenn sich nur meine Lehne ein kleines Bisschen nach hinten klappen lassen würde, aber das war nicht drin im Preis, stattdessen steigt mir ständig der Geruch von Urin aus der Bustoilette in die Nase und nun sitz ich hier für die nächsten 12 Stunden fest – GREAT: Welcome to Cambodia:)
Nun greif ich aber dem ganzen Trip voraus. Ich bin Mittwochnacht (08.12.2010) in Phnom Penh, der Hauptstadt angekommen. Alleine. Ohne Telefon. Auf der Suche nach Sebastian. …zum Glück waren wir im selben Hostel (wo ich für nur 2$ hervorragend genächtigt habe.) Leider war das Hostel ganz schon überrannt und wir haben uns erst am nächsten morgen vor dem Königspalast getroffen. Puuuhhhh; und ich hatte schon Sorge, dass ich da alleine stehe, weil ganz so einfach ists nicht sich ohne Telefon et cetera zu finden. Aber gut, Sebastian war gefunden und der Reise durch Kambodscha stand somit auch nichts mehr im Weg… Da wir uns ja eh vor dem Königspalast getroffen hatten gings erst mal dort hinein zu na kleinen Führung. Ja was soll ich euch erzählen: schön ists gewesen, aber im Endeffekt der selbe Quatsch, den ich mir jetzt schon hunderte Male angeschaut habe. Ganz berühmt ist der Boden aus Silber in einem der Gebäude im Palast. Leider hat der null übrezeugt – sah eher aus wie verkacktes Aluminium. Dann gings ins Museum: Unzählige Buddha-Figuren und so weiter und so weiter. Leider sind wir nicht grade die Experten und so haben wir eher einen Kaffeeklatsch gehalten, haben uns vom Leben erzählt und sind nebenbei durchs Museum geschlendert. Dann gings wieder ins Hostel, wo wir ein paar andere Backpackers getroffen haben. Mit denen sind wir dann zu den Killingfields außerhalb Phnom Penhs, gefahren.
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Mein lieber Scholli, dieser Teil der Weltgeschichte ist auch mal wieder komplett an mir vorbeigegangen. Immerhin durch die ganze Reiserei wird man doch immer wieder ein Bisschen schlauer. Fast schon peinlich, aber Hand aufs Herz wir haben doch alle diese eine oder andere Wissenslücke, oder?:) - Die roten Khmer hatten ja ganz grandiose Ideen Macht und Herrschaft an sich zu nehmen. Pol Pot (dessen Name für political potential steht) hat zwischen 1975 und 1979 mal auf die schnelle alle Einwohner aus der Hauptstadt, Phnom Penh gejagt. Den Intellektuellen wurde angeboten wieder zurückzukehren, daher haben sie sich bekannt gemacht. Nur leider wurde daraus nicht ganz so viel. Denn Pol Pot, der Gute, dachte doch es wäre klüger, solche Leuten zu entfernen, damit sich ihm niemand widerstellt. Ohne große Nörgelei gings dann Ruck Zuck auf die Killingfields. Ca. 2,5 Mio seiner eigenen Landsleute haben diese Era leider nicht überlebt.
Die Killingfields sind schrecklich und bedrücken die Seele. Man merkt, dass Kambodscha noch schwer mit der Zeit der roten Khmer zu kämpfen hat und auch wenn die Einwohner dir ein freundliches Lächeln schenken, habe Sie die Geschichte wohl noch nicht verdaut. Wir hatten eine tolle Führung. Die unentgeltlich war und nur um eine Spende bat. Am Ende der Tour, sagte der Führer nur: „Your coming is a sign of peace“ – da sind mir fast die Tränen übers Gesicht gekullert und mir ist aufgefallen wie wichtig es ist, dass wir reisen und uns für andere Länder und Kulturen interessieren, sodass sich solche schlimmen Ereignisse sich nicht wiederholen. Für die Tour hatte ich leider nur $2 locker – Am liebsten hätte ich mein ganzes Portemonnaie dagelassen… Aww man, aw man die Killingfields könnten noch ein bisschen sorgfältiger behandelt werden. Bei der Führung tritt man ständig auf die Klamotten der Opfer. Bei genauerem Hinschauen läuft man an dem einen oder anderen Backenzahn vorbei oder tritt vielleicht auf die Reste eines Knochens. Verdammt schrecklich und ich wollte diesen furchtbaren Ort eigentlich auch schnell wieder verlassen – aber wo wir nun schon mal uns in die schreckliche Zeit der roten Khmer versetzt hatten gings gleich weiter. Zurück in der Stadt gings zum S-21, die Folterhochburg. Das perverse ist, dass es früher eine Schule war. Damals wurden die Klassenräume zu Folterzwecken genutzt. Auf dem Schulhof wurden, de Sportgeräte genutzt um Leute zu erhängen oder zu erschlagen. Mit bedrückendem Gefühl im Magen und Unverständnis hatten wir dann aber auch irgendwann Hunger und haben uns am Fluss in der Stadt niedergelassen – Irgendwann liefen dann auch Elefanten auf der Hauptstraße an uns vorbei, wo ich fast vom Glauben abgefallen bin. Den irgendwie war der liebe Benjamin ein Bisschen deplatziert: Traumhaft, dass sich der Gute auch noch mitten auf der Straße entleert hat:)
Phnom Penh ist ganz anders als ichs mir vorgestellt hatte. Angekommen am Flughafen waren gar nicht die schreienden Taxifahrer vor Ort. Die Leute sind ziemlich entspannt und die Stadt noch nicht so überfüllt. Man kann die Straßen problemlos überqueren und so verschmutzt scheint die Luft auch nicht. Also, im Vergleich zu Manila ist es wie ein Spaziergang durch den Grunewald was zumindest die Luft betrifft. Phnom Phenh hat totales Potential und die Touristengegenden sind verdammt sauber und gepflegt. Die Kiddies gehen zur Schule und versuchen das verlorene Wissen nach der Pol Pot Era wieder aufzufangen. Die Leute sind nett und freundlich und Angst, dass dir was gestohlen wird muss man hier auch nicht haben. Das einzige Blöde ist, dass hier Dollar benutzt wird, denn die eigentlich Währung ‚Riel‘ ist verdammt unstabil. Leider wird dann auch immer alles auf $1 aufgerundet, was mit der Zeit sich eben zusammen addiert…
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Nach so viel Geschichte waren wir fast ein Bisschen überfordert:) und entschlossen, dass es jetzt auch wieder Beachtime angesagt ist. Zack in Bus gesetzt und vier Stunden später lagen wir dann in Sihanoukville am Strand am Serenity Beach, der überfüllt von jungen Leuten und tausenden Bars ist. Bier und Unterkunft ist preiswert:) Angkor, das Bier was in Kambodscha gebraut wird kostet ca. $0,50. In anderen Worten uns gings gut. Am zweiten Tag haben wir uns dann einen Roller gemietet und wurden doch glatt zwei Mal von der Polizei angehalten. Easy – für $2 haben wir uns aus dem Schlamassel wieder raus gekauft:) Beim Nationalpark hatten wir nach der Hektik beim Serenity Beach den ganzen Strand für uns alleine. Traumhaft schön. Nach meiner $5 Massage am Vorabend gings am Sonntag auch nur ausm Bett zum Frühstück und zum Strand – So wie das Leben eben sein sollte und schließlich mussten wir ja auch ein Bisschen Energie tanken für die nächsten Sightseeingtours die nun anstehen. Ganz schön krasses Kontrastprogramm zu Phnom Penh, aber es tat der Seele gut! …Naja und jetzt sitz ich auch schon im Bus, der nächste Bericht folgt dann vom achten Weltwunder aus:)
PS: Ach ja, meine letzte Woche in Singapore war furchtbar traurig. Zum Glück hats geregnet, als ich weggeflogen bin, dass hat die Sache auch irgendwie einfacher gemacht. Zum Abschluss musste ich mein Student Pass auch noch leider beim Flughafen lassen. -> god bye my loved singaprean citizenship. Nun muss ich auch wieder diese verdammten Depature Cards im Flieger ausfüllen, wenn ich zurück möchte. Aber ich denke nach Weihnachten wird’s mich wohl auch nicht mehr zu oft nach Singapore ziehen….

Posted by Alessa123 12.12.2010 19:10 Archived in Cambodia

Planlos auf die Philippinen

...der Weg ist das Ziel zumindest im Karaoke-Wonderland

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…nach diesen tollen in Tagen in Bali gab es erst mal ein paar harte Tage in Singapur. Uni ist zu Ende – nur noch die Exams standen an. Langsam aber sicher löst sich meine WG auf; das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Am 25. November hatte ich meine letzte Prüfung und somit war auch mein Auslandsemester schneller als ich gucken konnte auch schon wieder vorbei… Wie ich das finde? Puuuuh, wohl eher doof! Vor lauter Reiseplänen und Unistress habe ich die Zeit in Singapur nie so richtig genossen, zu dem meine ich auch nicht genug gesehen zu haben. Aber gut, im Nachhinein hätte man immer mehr machen können… Trotz exam habe ich die letzte Woche versucht zu genießen. Zum Glück hat das Wetter auch mitgespielt und so konnte ich unseren Pool noch ein wenig nutzen und das Sightseeing in Singapur weiter ausführen. Stefan und ich haben es doch tatsächlich noch auf den Singapore-Flyer (ähnlich wie London-Eye) geschafft – hehe dass aber auch nur, weil McDonalds uns beim McMonopoly ein Ticket geschenkt hat:) Danach sind wir die Boxengasse von der Forfmel1 Strecke entlang gewandert. Komisch – hat Stefan irgendwie mehr begeistert als mich…
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Abgesehen, von den Stunden am Pool und dem schländern durch die Stadt musste ich mich von einigen Menschen verabschieden. In diesem halben Jahr habe ich wahnsinnig viele nette und schlaue Menschen kennengelernt mit denen ich gerne mehr Zeit verbracht hätte; bei anderen bin ich froh, dass ich sie los bin:-P In den letzen Tagen gab es leider auch noch ein Bisschen Zickerein in der WG: Wer hat was kaputt gemacht, wer muss wie putzen etc. das sind jedoch Kleinigkeiten an denen ich mich nicht aufhalten möchte. Schließlich waren wir 6 Leute in einer relativ kleinen Wohnung. Ist schon ganz schön gut gelaufen, das ganze… hihi nur zum Glück ziehen wir nach vier Monaten endlich aus, noch einen Monat und wir würden vielleicht im Dreck ersticken:)
Am Mittwoch, 25.11. gab es noch ein letztes gemeinsames Dinner mit der vollständigen WG und in der Nacht darauf gings auch schon ab zum Flughafen mit Alex (L.A.) und Kylie aus Holland (die übrigens auch in Maastricht studiert, nur kannten wir uns vorher noch nicht). Joooo wir sind schon so ein Team:S – da wir alle Prüfungen hatten und genug anderen Quatsch um die Ohren hatten, hatte sich NATÜRLICH keiner von uns nur im Ansatz informiert. Aber! Gott segne unseren „lonely planet“ und andere Reiseberichte. In Manila angekommen meinte ich ich hätte da mal irgendwann was von so ‚nem Vulkan gehört und schwupp di wupp jung und spontan (so wie wir eben sind;-P) Saßen wir schon im Taxi -> Bus -> Tricycle Richtung Tagatay zum Taal-Vulkan, der blubbernde und der inmitten eines Sees gelegenen Vulkan sieht trügerisch klein aus. Aber der schweißtreibende Auftieg zum Vulkankrater hat uns das Gegenteil bewiesen (ca. 45 min bergauf). Der Geruch von aufsteigendem Sulphur und das energievolle Blubbern des Wassers beweist das Gegenteil, wenn man in den Krater des Vulkans schaut. Traumhaft schön und atemberaubende Aussicht auf wieder eines dieser Wunder der Natur. IMG_0725

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Von dort aus ging es weiter Richtung Batangas, eine Industriestadt südlich von Manila in der wir die ersten Gäste in einem Hostel waren und auch gleich die eckelhafte Filippino-Küche probieren durften. Scheiße. Die haben in irgendeiner verdammten Kolonialzeit das Essen der Engländer wohl übernommen. Auf jeden Fall gibt es hier auch zu allem Sausage! Schlimm! Alleine an diesem einem Tag haben wir sooo unglaublich viele Transportmittel benutzt, dass wir eigentlich schon hätten zweifeln sollen ob wir uns nicht vielleicht zu weit von unserem Abflugsort entfernen: Taxi, Bus, Tricycle, Boat, Tricycle, Jeepney, Bus, Jeepney. Haha diese Jeepneys sind ganz verrückte Autos, die noch von den Amerikanern sind und von den Filippinos aufgepeppt wurden. Die einen Jeepney-Fahrer haben uns dann auch noch im Kreis gefahren was uns aber erst am nächsten Morgen aufgefallen ist…. Zu doof:) Den nächsten Tag mussten wir dann natürlich auch noch eine Fähre verpassen und saßen an irgendeinem schrecklichen Ort fest ohne Toiletten und nur abgelaufenen Lebensmitteln, immerhin am Strand. Müde kamen wir dann in der gehypten Party-Insel Boracay an! IMG_1929

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Eine Nacht ausgeschlafen und am Strand entspannt wollten wir uns dann ins Getümmel mischen nur leider war Stromausfall auf der ganzen Insel, so saßen wir dann am Strand mit gutem San Miguel für ca. 40 cent mit einer Kerze und Gesprächen wie wir uns unser Leben so vorstellen; wie viele Kinder, welchen Job etc etc. Um so mehr Bier floss, desto tiefgründiger wurden auch die Gespräche:) Am Tag darauf hatten wir ein Inseltrip gebucht, der bei Nahe ins Wasser gefallen wäre. Ohja auch im Paradies regnet es gelegentlich – und wie! Abends wollten wir dann die Fähre nehmen – mhhh nur wenn die Filippinos nicht losfahren wollen, dann fahren die auch nicht los, obwohl das vorher groß angekündigt wurde. So wurde es dann eine Nacht am Hafen, geschlafen auf Holzbänken und erwacht mit Nackenschmerzen. Aber Alex und Kylie waren mega entspannt und so wurde ohne große Nörgelei halt einfach geschlafen bis die nächste Fähre morgens um 4am fuhr. Nach fast 24Std. auf den Beinen hatten wir dann endlich Manila erreicht! Um Gottes Willen – was für Chaos. An den Hauptstraßen existiert so was wie frische Luft gar nicht mehr und jeder Atemzug fällt verdammt schwer in dieser verschmutzen Stadt, in der 11 Mio. Menschen versuchen von A nach B zu kommen. Als wir endlich ein Hostel gefunden hatten, haben wir den Abend mal wieder mit gutem San Miguel ausklingen lassen – Erra’s Bar hieß der Laden und hier war das Bier so günstig wie noch nie. Egal, wie dreckig die Stadt auch sein mag, sie ist nicht so furchtbar und gefährlich wie alle sagen. An jeder Ecke ertönt sympathische Karaoke-Musik und dass auch noch lautstark. Nur darf man sich Karaoke auf den Philippines nicht so vorstellen wie bei uns. Die nehmen das zu hundert Prozent ernst. Die meisten können fantastisch singen, aber auch hier gibt es Ausnahmen und jede Menge falsche Töne: kann halt nicht jeder das mit dem Singen… *hust. Unser Sightseeing hat uns teilweise durch wunderschöne alte Teile von Manila wie z.B. Intramuros (within Walls), dem alten Spanischen Viertel und zu dem Rizal-Park (benannt nach dem großem Freiheitskämpfer Jose Rizal). Diese Teile waren wunderschön gepflegt. Armes Manila! Erst von den Spaniern besiedelt, dann kamen die Ammis und dann während WWII auch noch die Japaner. Dazu kamen dann noch jede Menge Erdbeben, die die Stadt zerstört haben und immer musste von vorne begonnen werden… Dazu kommen dann auch noch kleine Stichelein zwischen den Muslims aus dem Süden und den Christen, die die Sache natürlich auch nicht besser machen…! Im großen und ganzen ist Manila aber eine Reise wert. Zudem habe ich noch nie so viele Menschenmassen auf einmal gesehen - Mein lieber Scholli, was da los ist, ist fast unfassbar! Und wenn kein Platz mehr da ist, dann werden halt einfach unterirdischen oder überirdische Wege gebaut, sodass der Verkehr bei den Fußgängern nicht aufgehalten wird. Den letzten Abend haben wir dann eine lokale Bar aufgemischt, Karaoke gesungen und unseren Philippino Trip begossen! IMG_0816

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Trotz toller Erlebnisse mit verschiedenen Kulturen und Natur, komme ich an einen Punkt an dem ich es kaum abwarten kann wieder in das aufgeräumte Europa zurückzukehren. Nackte Kinder die zwischen den Autos im Dreck spielen, dich um jeden Cent anbetteln, das ständige Handeln, die permanenten Machos, die versuchen die Aufmerksamkeit der ‚weißen‘ zu bekommen, Leute die mich fotografieren, weil ich so anders aussehe, 20 Leute im Minibus, der eigentlich nur für 8 Leute gedacht ist und Taxifahrer, die einen ständig bescheißen gehen mir auf die Nerven. Städte wie Manila, Jakarta und auch Bangkok sind einfach in ihrer Größe explodiert und nicht mehr aufzuhalten… Es werden wohl immer und immer mehr Leute die ständig versuchen sich den Weg aus der Armut zu erkämpfen und versuchen einen Job in der Stadt zu finden. Was mich jedoch in all diesen Städten immer wieder wahnsinnig schockiert ist der Kontrast zwischen Arm und Reich. Die schönsten, größten und luxoriösten Shopping Malls sind nur wenige km von den Slums entfernt und umzingelt von Security, sodass wir ‚Richkids‘ mit unseren Backpacks nichts von da draußen mitbekommen müssten, wenn wir uns nicht dafür entschieden hätten… Während unserer Reise haben wir kaum Backpacker getroffen. Die Philippinen sind verdammt groß (über tausend Inseln) da reichen 7 Tage leider überhaupt nicht…
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Posted by Alessa123 02.12.2010 06:05 Archived in Philippines

Budget accommodation in Philippines

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EAT, PRAY, LOVE – Barfuß auf Bali

...eine Reise geschmückt von Postkartenmomenten!

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Wo fang ich bloß diesmal an? Ich könnte schlicht weg die Welt umarmen. Meine Reise nach Bali war unglaublich vielseitig und hat mich die Schönheit der Natur erleben lassen: springende Delphine, ruhige Vulkane, traumhafte Reisfelder, gigantische Klippen, weiße Strände, schwarze Strände, leckere Mangos etc. pp. Zu dieser fabelhaften Natur haben dann noch lustige Sauftouristen, schicke Surfer-boys, gutes Essen und billige Unterkünfte meine Reise verziert.
Aber beginne ich von vorne: Beinahe hätte ich als das nicht erlebt. Denn mhh ja ich kann auch gelegentlich die Zeit ganz gut verdödeln und kam leider erst sehr, sehr spät am Flughafen an. Der Schalter war eigentlich schon geschlossen, aber da ich mit KM geflogen bin waren die relativ kulant und hatten auch ein wenig Mitleid mit mir als ich völlig verschnauft meinen Ausweis auf den Schalter geworfen hatte… hihi naja und wie das dann immer so ist, kaum saß ich heil im Flieger ging die Klimaanlage nicht und wir konnten für die nächsten 2 Stunden nicht fliegen – Zum Glück ist KLM mit einem super Entertainmentprogramm ausgestattet und wir konnten die ganze Zeit gute Filme schauen -> so was hält einen leider immer vom Schlafen ab…
Spät abends angekommen auf Bali ging es erst mal ins Island Hotel, von wo aus unsere Reise beginnen konnte… Ohja man nennt uns auch Aktivurlauber. Wir hatten nur 5 Tage, aber jede Menge Pläne. Anbei eine Karte von Bali auf der ich unsere Route eingetragen habe:
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Früh morgens in Legian erwacht. Haben wir uns einen Fahrer für den ganzen Tag gebucht für ca. US$30. Ab gings nach Tanah Lot, ein traumhaft schöner Tempel, der direkt am Wasser steht und fast verschluckt wird vom Meer. Unten am Wasser waren auch ein paar Surfer zu sehen die auf die perfekt Welle gewartet haben. Ein Bild für die Götter:). Nach Tanah Lot ging es weiter nördlich richtung Mengiwi, ein eher ruhiger Tempel mit einer Aufschrift, die Frauen während ihrer Periode auffordert den Tempel doch bitte nicht zu betreten – verrückt! Der Tempel, Pura Tahnan in Mengwi war ein nicht am Wasser, aber dafür in den wunderschönen Dschungel gebaut. Die Anlage war fabelhaft gepflegt und konnte mit jeder Menge Charme überzeugen! Von dort ging es dann in die kreative Stadt Ubud, die entzückend ist. Hier findet man lauter kleine Galerien und einen tollen Markt an dem man ganz schön handeln kann… Aber, was verrückt ist, ist der Affen Wald. Mein lieber Scholli, die hüpfen dir die Affen auf den Köpfen herum. Der Wald bzw Dschungel bezaubert mit der Vielfalt an Gewächs und den Affen die von links nach rechts und rechts nach links hüpfen. Nur Vorsicht ist geboten; die Affen nehmen die eine oder andere Sache gerne an sich… Am Abend haben wir dann ein nettes Hostel (Hibiscus Hostel) gefunden was umzingelt von Reisfeldern war. In der Stadt selbst haben wir uns abends noch einen traditionellen Tanz angeschaut. Nur leider konnten wir dort nicht lange verweilen, weil das Rhythmusgefühl doch anders erscheint. Und diese traditionelle Musik erschien uns eher als unpassend und auch eher scheiße.IMG_1567

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Guten morgen Ubud und weg waren wir auch schon wieder... Den Wecker früh gestellt, haben wir uns in den Morgenstunden wieder einen Fahrer gesucht. Unser erster Stop waren die Reisfelder in Kallalalang. Ich habe mich in ein Kaffee gesetzt. Von dort konnte ich dieses Herrliche Bild bestaunen. Die Reis Terrassen waren unglaublich ordentlich angeordnet... Während ich diese kurzen Minuten genossen habe, sind die Jungs in die Reisfleder gestapft und haben mit den einheimlischen Kokusnüsse von den Palmen geholt... Von dort aus haben wir dann bei einer Kaffeeplantage angehalten. Ihhhh die holen die Kaffeebohnen doch tatsächlich aus der Scheiße von so nem Wiesel. Mhhh den Gedanken ausgeschissenen Kaffe zu trinken fand ich eher weniger attraktiv und bin daher bei Kakao geblieben:) Von dort gings dann ab auf den Berg nach Kintamani. Wohoooo eine wahnsinnig tolle Aussicht auf den Vulkan und die Reisfelder. Dort haben wir dann noch einen Tempelbesuch erledigt, der höchst gelegene Tempel Balis. Dann gabs weiter unten am Berg noch einen Tempelbesuch in Pura Beji, der eher weniger spannend war. Nach diesen unzähligen Tempelbesuchen dann das Highlight meines Tages: Der Gigi-Wasserfall im Norden von Bali. Wohhh was für eine Gewalt der Natur, die da runterplatscht! Ich schätze der Wasserfall war ca. 10-13 Meter hoch bzw tief. Und nein ihr konnt Euch das nicht so vorstellen wie in einer Herbel Essences Shampoo Werbung: Man kann da nicht drunter stehen und sich bequem sexy die Haare waschen... quasi unmöglich bei den Wassermengen die mit Vollspeed darunter klatschen. Nach diesem tollen Erlebniss kamen wir dann in Lovina an und haben im Harris Homestay für 5Euro die Nacht eingecheckt. Nach diesem aufregenden Tag, der mit den schönsten Bildern und Aussichten verziert war, habe ich den Tag mit einer Fußmassage beim Sonnenuntergang am schwarzen Sandstrand von Lovina ausklingen lassen.IMG_1686

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Arghh, das Leben kann schon verdammt schwer sein:-P Um Delphine zu sehen mussten wir leider den Wecker um 05.30 stellen. Puuuuuh verdammt schwer sich zu solchen unmenschlichen Zeiten aus dem Bett zu erheben. Ab ging es zum Strand wo schon viele von den typischen Fischerbooten auf uns gewartet haben. Die Boote sind sehr schmal, sodass man nur hintereinander Platz findet. Stabilität finden Sie mit den beiden extra „Arme“ die sich links und rechts am Boot entstrecken. Nach wenigen Minuten de wir aufs offene Meer hinausgefahren waren, sahen wir schon eine Riesen Herde von Delphinen, die vor dem Sonnenaufgang neben unseren Booten her geglitten sind. Der absolute Knaller kam dann noch. Die Delphine haben doch tatsächlich direkt vor unseren Booten im offenen Meer gespielt und sind mit jeder Menge Eleganz aus dem Wasser gehüpft und haben uns mit Saltos überrascht und beeindruckt.
Video unbedingt anschauen!

Müde, aber verzaubert von den Delphinen haben wir uns wieder einen Fahrer genommen der uns Richtung Osten der Insel gefahren hat. Dort konnte man ein US-Wrack beim Schnorcheln erwischen. Das blöde beim Schnorcheln ist nur leider, dass ich mir den Rücken ganz schön verbrannt hatte nach dem ich da ne Stunde an der Wasseroberfläche rumgetrödelt bin. Abgesehen vom Wrack hatten wir auch noch die Ehre in einen riesen Schwarm von Fischen hinein zu schwimmen. Ich hatte fast ein bisschen Angst, dass die mich angreifen …es waren bestimmt mehrere hundert, wenn nicht sogar tausende von Fische, die fast eine Wand unter Wasser gebildet haben, die so gut wie kein Durchkommen vermittelt hat! Von dort aus ging es dann mal wieder zu einem Tempel. Dies mal haben wir dem Muttertempel die Ehre geleistet. Der Muttertempel ist die größte Anlage in Bali und besteht aus mehreren Tempeln. Irgendwo auf dieser riesen großen Tempelanlage sind wir dann auf einen Hühnerkampf gestoßen. Wahnsinnig ekelhaft. Da werden kleine scharfe Messer an das Beinchen von jedem Hahn gebunden, damit sie den gegnerischen Hahn auch bis in den Tod treiben können, damit der dann auch lecker verzehrt werden kann und als Chicken Satay serviert werden kann. Darauf wird dann noch gewettet und gefeiert…. Schlimm! Aber gut, so haben sie halt alle ihre eigene Tradition. An dem Tag wollten wir leider auch noch zum Königspalast nach KlungKung, dafür hat die Zeit aber leider nicht mehr greicht, wir hatten leider ein Bisschen viel Zeit bei dem eckligen Hahnenkampf verbracht…:( Naja stattdessen haben wir uns dann direkt nach Kuta fahren lassen. Kuta ist schrecklich, aber spottbillig und überseht von jungen Leuten und Surfern, die ihr Leben geießen wollen und Lust haben zu feiern. Kuta hat ein Bisschen was von Phuket, nur existiert der Sextourismus ein Bisschen versteckter. Naja um das Klischee voll und ganz zu erfüllen mussten wir an dem Abend auch mal richtig einen trinken gehen in Kuta. Auf ging es in den Skygarden, wo man für ca. 1 Std Essen und Getränke umsonst bekommen hat. Ob sich das rentiert bezweifel ich ein Bisschen…!? Hihi und ob mans glaubt oder nicht, ich hab doch tatsächlich Leute getroffen, die ich kannte. Einmal jemanden mit der ich auch in Maastricht studiere und Mike, den wir in Thailand auf der Fullmoon Party kennengelernt haben. Mike war in Thailand eigentlich noch ein ordentlicher Typ, nur in der Nacht von der Fullmoon Party hat er sich doch tatsächlich betrunken ein Tattoo stechen lassen. Unglaublich; so ne hässliche Palme am Unterarm. Ich dachte es wär ein Scherz und hab versucht das mit Spucke zu entfernen – ging nicht. In Kuta hat er sich jetzt auch noch die Haare am Hinterkopf zu hässlich flechten lassen – natürlich auch als er zu tief ins Glas geschaut hatte! Was ein Wunder, dass ich den überhaupt wiedererkannt habe.
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Nach dem wir in Kuta ordentlich einen getrunken hatten, konnten wir den nächsten Tag leider nur ruhig angehen. Am frühen morgen war es leider auch noch ein Bisschen verregnet. Kurzer Hand haben wir dann auch noch das Hotel in Kuta gewechselt vom Ayu Beach Inn rüber in Kedins Inn. Das war noch ein Bisschen billiger: ca. 6 Euro inkl. Frühstück und stellt euch vor für den Preis kann amn in Kuta sogar einen Pool erwarten:) Nur leider schimmelt es immer ein Bisschen hier und da, aber gut die Ansprüche wollen wir mal auf dem Boden der Tatsachen lassen, außerdem verbringt man ja eh wenig Zeit im Hotel/Hostel. Ab ca. 3 waren wieder fit, haben uns zwei Roller gemietet und haben den Süden von Bali noch erkundet. Der letzte Tempel, den wir besichtigt haben war dann Uluwatu. Einfach toll! Dieser Tempel steht am Rande von riesen Klippen. Überall auf der Anlage saßen schon wieder diese blöden Affen, die erst mein Helm von einem Tisch geschmissen haben und dann noch mein Handtuch klauen wollten – die machen einen echt wahnsinnig. Dann ging es runter zu einem kleinen Strand der umringt von riesen Wellen war. Die Wellen sind mit jeder Menge Wucht in diese kleine Bucht gefallen und die Surfer hatten es von dort nicht leicht ins offene Meer zu kommen. Oben am Kliff safen wir dann in einem Restaurant „The Edge“ und hatten vielleicht die weltweit schönste Aussicht auf diese fabelhaften Klippen, Surfer, den unfassbaren Sonnenball und den aggressiven Wellengang. Den Sonnenuntergang haben wir dann am Dreamlaand Beach (auch im Süden von Bali) bestaunt. Hihi ein Bisschen übermütig wollten wir dann in die Wellen springen. Mir hats den Bikini quasi vom Leib gerissen und die armen Leute mussten meinen weißen und nackten Hintern vor dem wunderschönen Sonnenuntergang betrachten. Florian hats auch ganz schön durchgeschüttelt und der arme hatte sich ganz schön an der Schulter verletzt. Puuuuh zum Glück waren da keine größeren Steine und so sind wir alle mit ein paar Kratzern von den scharfen Muscheln davon gekommen…. Wahnsinn wie viel Kraft das offene Meer doch hat. Abends in Kuta wieder angekommen, sind wir die Sache ein Bisschen ruhiger angegangen: nett gegessen und nette Gespräche am ‚schönen‘ Hotel-Pool.
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Was soll ich sagen? Man sitzt auf Bali und kennt sich:) und so habe ich mich am Mittwoch dann mit Lovis zum Frühstück getroffen, während die Jungs sich beim Surfen probiert haben. Mit Lovis (Lovis' Websitehabe ich damals in New York gearbeitet. Lovis ist mehr oder weniger Freiberufler und macht wunderschöne Fotos. Er kommt ursprünglich aus Jakarta und hat selbst en Jahr in Bali gewohnt. Und so kam ich dann auch mal in ein schöneres Restaurant in Seminyak: Grocer & Grind! Seminyak ist im Gegensatz zu Kuta um einiges gehobener, dafür aber auch ein Bisschen teurer. Allerdings findet man dort tolle Boutiquen, leider hatte ich zu wenig Zeit zum shoppen:) Mittags habe ich die Jungs dann wieder aus Kuta abgeholt, dann haben wir uns auf die Roller geschwungen auf der Suche nach eine phantastischen Designer in den Stella & ich mich quasi verliebt haben. Johnny Ramli heißt der Gute (Johnny Ramli online). Tolle Taschen: handarbeit und schickes Leder in knalligen Farben. Und da Stella ja grade erst Geburtstag hatte, wollte ich Ihr eine kleine Freude machen und hab ihr ein kleines Portemonnaie von Johnny Ramli mitgebracht. Die liebe Stella hatte das glaube ich auch verdient, die Arme muss ja Tag und Nacht mit mir aushalten:) Gefreut hat sie sich zumindest sehr. Von dort sind wir dann leider an einem schwulen Strand gelandet an dem die Jungs aus unerklärlichen Gründen leider nicht bleiben wollten. Also sind wir wieder ein Stück Richtung Kuta zum Beach in Legian und haben da die letzten Stunden unserer Bali-Reise genossen. Wir lagen so lange auf den Liegen bis die Flut uns fast wieder mitgenommen hätte. Dann gings wieder ab ins Hotel und zack zum Flieger, in dem es wieder top Filme gab:) Mhh ja und was soll ich sagen, nun bin ich wieder in Singapore und versuche mich auf den GMAT vorzubereiten.

An dieser Stelle möchte ich unbedingt loswerden, dass ich wahnsinnig dankbar bin für all diese tollen Möglichkeiten und Erfahrungen, die ich sammeln darf. Die Welt ist wunderschön und Bali hat Mutternatur mal wieder ins perfekte Bild gesetzt: Es gibt so viele schöne Dinge zu sehen und zu erleben:)
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Infos zu Bali: Bali auf Wikitravel

Posted by Alessa123 18.11.2010 01:59 Archived in Indonesia

BBQ im Regen & versunken in Arbeit

...fast geschafft: die letzten Tage in der Uni.

overcast 30 °C

Ihr Lieben, mein heutiger Eintrag wird leider ein bisschen enttäuschend und vor allen Dingen äußerst kurz. Meine letzte Woche war eher semi-spannend. Momentan befasse ich mich mit dem GMAT, ein Test den ich für meine Bewerbungen für ein Master Studiengang brauche. Das Buch ist 800 Seiten lang und raubt mir grade den letzten Nerv. Lauter blöde Mathe und Verständnisfragen… arghh ohja so hab ich die letzten Tage verbracht… Den Test habe ich am 8. Dezember. Aber um ehrlich zu sein, will ich mich gar nicht beschweren. Ich bin froh, wenn ich den Quatsch erledigt habe und sorglos im Dezember und Januar am Strand entspannen kann. Zudem habe ich trotz dem GMAT-Stress fleißig Flüge gebucht. Am Freitag geht es für 5 Tage nach Bali (daher folgt der nächste Eintrag auch erst am 18. November) und am 25. November für eine Woche auf die Philippinen! Neben der ‚Flüge-Bucherei‘ habe ich die letzten Presentation und Ausfsätze fertig geschrieben, denn dies ist schon meine letzte Woche Uni. Das Semester ist nun fast geschafft ich habe nur noch eine letzte Prüfung am 24. November und dann verabschiede ich mich ganz herzlich von der Singapore Management University und lass mich so schnell hier nicht mehr blicken.
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Huii, ich hatte jede Menge Anfragen wer denn nun eigentlich meine Mitbewohner sein. Also, anbei ein Bild von den Guten. Ganz links in Pink finden wir Hubert aus Finnland, der „auf-der-couch-sitzende-Tennis-Profi“. Hubert kommt aus Finnland und sitzt gerne zu Hause auf der Couch immer wenn man ihn zum Ausgehen motivieren kann ist er am darauffolgenden Tag so kaputt, dass er wieder auf der Couch sitzt. Neben ihm die Clauuudii und Philip, der mit der Glatze, die beiden kommen aus der Schweiz. Alter Schwede wen die anfangen zu babbeln, versteh ich nix mehr. Mein Gott - angeblich studieren die ja auf Deutsch, nur sprechen können Sie das mit Sicherheit nicht. Momentan studieren beide in St. Gallen und haben auch ihr Professoren mit nach Asien gebracht, daher hat sich für die beiden nicht viel geändert im Auslandssemester; meistens sind sie in der Uni zu finden oder bei Companyvisits, daher selten zu Hause und auch nicht zu oft abends aus. -> St. Gallen eben:)
Ganz rechts findet ihr Alex aus LA. Der momentan an der University of Pennsylvania studiert, top Uni und gehört zur Ivy League! Also, lustig und smart. Er widerlegt ein bisschen die Vorurteile die wir doch so gerne gegen die Amis hegen. Unten im Bild haben wir Stella mit der ich mir ein Zimmer teile. Stella, das ‚Schocko-schlaf-monster‘ kommt auch aus Finnland und ist herrlich. Mit ihr plane ich auch unsere Reisen im Januar. Stella trinkt alle untern Tisch, mag kein Bier, schläft viel und lange und hat immer Lust auszugehen …nur das mit der Schokolade muss man ihr noch abgewöhnen, aber sonst ein guter Match!
Naja, wie schon gesagt, viel ist in der letzten Woche nicht passiert. Wir haben am Samstag Stellas Geburtstag vorgefeiert: ein BBQ im Regen mit einer eher schlechten After-Party im DoubleO Club. Im DoubleO Club gibt es die billigsten Getränke in Singapur. Nur aus unerklärlichen Gründen zieht das dann auch immer aggressive Typen an. Also gab es ein bisschen Geschupse und Gedrängel bis Stefan dann im hohen Bogen rausgeflogen ist. Kurz danach war der Abend auch schon vorbei. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß.
BBQ im Regen

BBQ im Regen

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Aw bevor ichs vergesse, ich habe jetzt endlich was Leckeres zu essen gefunden! Eine tolle Salat-Bar, NATÜRLICH von einem Europäer gegründet. Seit unserem Fund freuen Stella und ich uns schon morgens auf unser Lunch.
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Am Montag war ich bei einem Empfang der Firma Bosch. Der Empfang war von der Organisation, von der ich auch mein Stipendium habe, organisiert. Bosch scheint relativ verzweifelt auf der Suche nach neuen Talenten, aber ob der Verkauf von Rasenmähern und Waschmaschinen so attraktiv ist weiß man nicht…!?!
Also, ihr Lieben im nächsten Beitrag folgen hoffentlich spannende Geschichten aus Bali. Bis dahin werde ich mich dem GMAT noch ein bisschen widmen... :(

Posted by Alessa123 09.11.2010 05:08 Archived in Singapore

...to the beauty of life, people and places!

das merkwürdige Singapur, Hummus, Weißwein und eine verdammt gute Life-Band!

sunny 30 °C

Hallo ihr Lieben, wo beginne ich denn diesmal am besten? Nach diesen unschlagbaren Tagen in Thailand, kommt mir Singapur fast ein bisschen öde und trist vor. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass hier der gute alte Unialltag stattfindet. In Koh Phangan konnte man ja für ein paar Tage alle Sitten und Prinzipien zurücklassen und in einem zusammenkommen von Verrückten ist es niemandem aufgefallen wie unsittlich man sich doch benommen hat. Im Versuch das gute Benehmen in Singapur wieder anzunehmen, scheitere ich allerdings maßlos:) Mir fällt immer mehr auf, dass die Mentalität der Singapuris einen einzigen Kampf des Überlebens wiedergibt und es gibt hier nur alleinige Kämpfer, die versuchen sich durch die Maßen im Alltag durchzukämpfen. Außerdem ist Singapur wahnsinnig Kampagnen abhängig. Das Government scheint seinen Bürgern nicht allzu viel zuzutrauen. Jeden Morgen ertönt das Lied in der S-bahn, dass ich doch bitte Platz für „ the ones in need“ machen sollte, weil alleine würden die hier sicher nicht auf den Gedanken kommen. Anbei der Link zum Video. Bitte anschauen: Love your ride
Jeder in Deutschland bzw in Europa würde bei dem Scheiß ausrasten und sich komplett inkompetent fühlen, aber hier scheints ja angeblich zu funktionieren.
Zudem fehlt mir das wahnsinnig tolle Essen in Thailand. Aus irgendeinem Grund scheinen die Thais das besser drauf zu haben… Aber gut, das ist ja kein neues Problem von mir, nicht wahr?! Naja, aber ich will auch ein paar wunderbare Worte über Singapur lassen. Was ich momentan ganz interessant und witzig finde ist dass hier bis zehn an einer Hand gezählt wird. Ich glaube das kommt aus dem Chinesischen bzw bin ich mir ziemlich sicher, dass es daher kommt… Jedoch verändert es sich ein bisschen von Region zu Region in Asien.
count till ten chinesenumbers

count till ten chinesenumbers

Hihi und was ich euch noch gar nicht erzählt habe, dass die hier alle komplett wahnsinniges Englisch sprechen. Wenn das so weiter geht und die sich immer und immer mehr sich in ihrem Akzent verhaspeln ist das bald gar kein Englisch mehr quasi so wie die in Bayern auch schon kein Deutsch mehr sprechen. Wenn ihr das Video für die Sbahn gesehen habt, bekommt ihr schon einen kleinen Eindruck was für einen furchtbaren quatsch die hier erzählen… und was besonders witzig ist, immer wenn Sie eine Aussage stärken wollen beenden sie den Satz mit „LA“. Also heißt es dann z.B.: „We have way too much work this week, Laaaaaa“ Abgesehen vom berühmten ‘La’ benutzen die auch noch völlig falsche Grammatik. Anstelle von Yes oder No benutzen die hier CAN oder CAN NOT. Hört sich komplett witzig an….
Ich weiß, eigentlich wollte ich das Gemäckere über Singapore sein lassen, doch eins noch: Meine Gruppenmitglieder in dem Kurs Promotions Management haben uns (mit uns meine ich die armen exchange students) doch tatsächlich ins offene Mässer laufen lassen. Die sidn doch tatsächlich zum Professor und haben dem gesagt, dass wir nicht genug arbeiten. So ‘ne Keckos. Die werden ganz gewaltiges was von mir hören morgen. In Deutschland hätten die Profs wahrscheinlich gezwinkert und gemeint: Klärt das untereinander! Wie das heir abläuft ist uns allerdings noch ein Bisschen unklar. Außerdem ist das total ungerechtfertig, schließlich haben wir mitgearbeitet:-P, außerdem dachte ich wir hätten uns gut verstanden – ach ja, meine Menschenkenntnis hat mich da wohl im Stich gelassen. Hihi aber viele Exchange Students scheinen die selben Erfahrungen zu machen, daher bin ich ein bisschen beruhigt und vor allem muss ich meine Kurse ja auch ‚nur‘ bestehen, weil die Noten ja eh nicht zählen… Wenigstens kann ich dann sagen, dass ich die volle Singapur-experience miterlebt habe – von der ich schon so viel gehört habe! Gruppen-arbeit ist hier halt nicht so groß geschrieben…!

Naja, nachdem ich Dienstag und Mittwoch nur so vor mir her gegammelt hatte und mich erholt hatte von der Full-Moon-Party war es am Donnerstag wieder so weit. Ich habs aus der Tür geschafft und an der Uni vorbei und habe das Social Life wieder ein bisschen in Schwung gebracht. Am frühen Abend wurde traumhaft gekocht von meiner lieben Mitbewohnerin Stella... Hihi in meinen kommenden Wohngemeinschaften muss ich wirklich dringendst dafür sorgen, dass ein Kochtalent (wichtiges Kriterium) mit einzieht, sonst wär ich glaube ich verloren und Opfer des Fast-Foods (I knooow, dass bin ich auch schon ein Bisschen) Dann gings auf zum Swisshotel. Hihi und ich hatte wieder stolz einen Fehler im System entdeckt und hatte einen Weg zu Freigetränken gefunden mit irgendeinem speziellen Flyer… Naja, dennoch gab es ein leichtes Windchen, da oben auf dem 74. Stockwerk und nachdem ich noch leicht angeschlagen vom Wochenende war, beschloss ich es bei einem kurzen Abend zu lassen und zack lag ich um zwölf wieder müde im Bett:)

Am Freitag war ich wieder fit und munter und bekam einen spontanen Anruf von meinem Lieblings-Aktivitäten-Stefan! Nicht lange haben wir gezögert, da saßen wir schon im Botanischen Garten. IMG_1498

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Wunderschön und vor allem wahnsinnig gepflegt, aber gut was anderes hätten wir von Singapur auch nicht erwartet. Vorbei am wunderschönen Orchideengarten, angelegten Wasserfällen und anderen exotischen Pflanzen fand ich es eigentlich schade, dass der Garten nicht ein Bisschen mehr belebter war. IMG_1502

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Allerdings hatten wir nach 1-2 Stunden spazieren und Pflanzen gucken auch relativ lange weile… Um noch ein Bisschen was aus dem Tag zu machen ging es ab in meine absolute Lieblingsgegend: Haji Lane!
This is what Time Out (http://www.time.com/time/travel/cityguide/article/0,31489,1845806_1845592_1845707,00.html) says about it: This tiny lane, hidden away in the heart of the Muslim quarter, is a fashionista's paradise. With very little fanfare, the collection of narrow shop-houses have, in less than a year, been transformed into an aggressively hip retail stretch recalling Le Marais in Paris or New York's Meatpacking District. Know It Nothing is a stylish industrial space that stocks beautifully tailored dress shirts stitched with silver skull buttons by Japanese label Garni. Next, pop into Pluck for its shabby chic collection of Austin Powers–inspired cushion covers and a cute ice-cream parlor. A few doors down, Salad boasts a range of home accessories like laser-cut table mats and Hong Kong–based Carrie Chau's quirky postcards. If you're feeling peckish, have an authentic Middle Eastern lunch around the corner at Cafe le Caire.

Nun das ganze nochmal für die Großeltern die leider Legastheniker sind was die englische Sprache betrifft:) Haji Lane ist eine ganz kleine Straße im arabischen Viertel von Singapore mit tollen kleinen individuellen Geschäften. Fern vom Banken Viertel merkt man nicht von der Hektik der Stadt. Die Häuser in der Haji Lane haben keine 70. Stockwerke, sondern maximal nur zwei oder drei. Um zu einigen Shops zu gelangen muss man teilweise die engen Treppenhäuser in den zweiten Stock hochkrabbeln. Hihi leider kann man da eher nicht so viel kaufen – ist alles ne Nummer zu stylisch und funky. Aber zum gucken reicht’s:) Naja, auf jeden Fall liebe ich die Atmosphäre; ein bisschen Dreck auf den Straße, die Moschee die ab und an ertönt, die verrückten Leute, der Geruch von Shisha und jeder Menge relaxtem Flair.
Wo ich übrigens grade beim Times Out Magazine war: Auf der Liste der 10 Top Things to do in Singapore steht übrigens auch Plastic Surgery. Sehr merkwürdig, aber so was sollte man sich für später ja vielleicht mal lieber merken – man weiß ja nie, nicht wahr:P?

Nach so einem wunderschönen Tag an der Haji Lane, folgte ein noch besserer Abend. Stella und ich sind mit ein paar Leuten in die Blu Jazz Bar zum Dinner gehüpft. Es sollte eigentlich nur ein kurzer Abstecher werden, doch wer konnte wissen, dass die Blu Jazz Bar uns sooo mitreißen würde. Zum Glück hatte sich rausgestellt, dass Stella auch ein riesen Fan von Life-Musik war. Die anderen mit denen wir da waren, sind relativ zügig wieder abgehauen, weil denen alles zu laut war und so weiter ... so ne Spießer:P So what was happening? Mit lecker Hummus und gutem Vinoooo saßen wir direkt vor einer wahnsinnig tollen Band (An Papa: Girl of Ipanema haben sie natürlich auch gespielt und da musste ich ganz doll an dich denken:)). Ich hoffe ich drück mich jetzt wenigstens ein Bisschen politisch korrekt aus, aber versuchen wirs mal: also, ein schwarzer am mikrofon mit einer perfekten Soulstimme. Ein Chinese an den Drums, eine verrückte Japanerin am Klavier und ein weißer an der Gitarre. Und ihr könnt euch gar nciht vorstellen wie cool die zusammen waren. Ich fand dit sooo schön, ick war den Tränen echt verdammt nah. Einer der Bandmitglieder hatte dazu auch noch geburtstag und irgendwie hatten wir das Glück in einer riesen Jammsession zu landen. Völlig ohne Sinn, wurde da einfach drauf losgespielt... –traumhaft! Naja, und so sind wir da dann bis 3 versackt und haben mit diesen verrückten Musikern gefeiert, getanzt, gelacht. IMG_2149

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Und weil das so ein Spaß gemacht hat am Samstag, stand das selbe Programm auch am Samstag an, nur leider mit anschließendem Club besuch im StereoLab und das auch noch zu Halloween. Zu Halloween, Karneval und all diesem Scheiß möchte ich an dieser Stelle keine Kommentar abgeben!

Liebste grüße,
Eure Alessa:)

Posted by Alessa123 01.11.2010 09:23 Archived in Singapore

Überlebt! Full Moon Party in Koh Phangan, Thailand

Ein Leben in Flip Flops, so wie es eben sein sollte...

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Also, über die paar Uni Tage der letzten Woche gibt es ja quasi nichts zu erzählen… Jede Menge Stress und Ärger mit den ganzen Präsentationen und Papers – völliger Wahnsinn erst haste nichts zu tun und dann holt dich die Realität auf einmal verdammt schnell ein und droppt den ganzen Ärger auf in einem Schlag. Weil ich Nächte nicht geschlafen hatte, hatte ich dann am Mittwoch auch einfach keine Lust und dachte mir „NÖ ! – ich geh nicht.“ Weil Hand aufs Herz irgendwann is auch mal gut. Ich hab mich ja schließlich Pro-Uni entschieden, da kann ich dann auch mal nicht gehen, wenn ich keine Lust habe und was soll diese blöde Anwesenheitsflicht überhaupt? Ich kann doch einfach alleine aus dem Buch lernen, is ja nicht so als würden die mir da irgendwas beibringen… Naja außerdem brauchte ich auch noch ‘ne gute Stunde schlaf vor unserem Flug nach Phuket. Ehrlich gesagt hatte ich am Mittwoch noch gar nicht solche Lust nach Thailand zu fahren, weil nach dem Video was ich auf youtube.com über die Party gesehen habe war ich ziemlich skeptisch ob ich überhaupt Spaß an so ‘nem Sauftourismus habe… http://www.youtube.com/watch?v=PxovE6IE-kc&feature=channel Dazu kam dann auch noch die Warnung vom Auswertigen Amt: Gefahren bestehen auch in den großen Touristenzentren außerhalb Bangkoks wie Pattaya, Phuket, Koh Samui sowie im Norden Thailands (Chiang Mai, Chiang Rai) Auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel Koh Pha Ngan ist ein Anstieg der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Außerdem werden zunehmend häufiger auf den monatlich stattfindenden „Mondscheinpartys“ (Full Moon Party) Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt – teilweise mit Todesfolge.

Naja zu spät: Flug war gebucht und bezahlt! Also gings abends auch schon los mit Nocolai, Stefan, Alex und Stella. Im Flieger haben wir dann auch noch einen ganzen Haufen von SMU-Leuten getroffen. Insgesamt waren wir 30 Leute, alle von der selben Uni, im selben Flieger und das alles nur aus Zufall. Verrückt! Als wir ankamen haben wir uns dann kurzer Hand alle zusammen getan und uns Taxis nach Phuket Patong Beach geteilt. Patong Beach ist furchtbar – Ein ganz schlimmer Sextourismus der da stattfindet. Die Männer werden fast vergewaltigt von den Ladies ggf auch Ladyboys! Ich musste mich wirklich die ganze Zeit fremd schämen. Es ist so widerlich wie manche Europäer die Situation ausnutzen. Die stehen immer vor den GoGoTänzern mit offenem Mund und freuen sich – die die sich ein bisschen mehr leisten können holen sich für ein paar Euro einfach zwei Thais an Tisch! Furchtbar schrecklich! Aber gut, maybe its a win-win situation: die dicken eckligen Männer bekommen endlich ein bisschen Aufmerksamkeit und die Mädels haben wohl keine bessere Möglichkeit… Neben dem GoGos gibt’s aber noch verrücktere! Die bieten einem die ganze zeit die berühmten PINGPONG shows an – ‘Leider‘ haben wir es nicht in einer dieser Shows geschafft, aber ich hab verrückte Sachen gehört. In diesen Ping Pong Shows benutzen Frauen ihr Genital um Ping Pong Bälle in Gläser zu schießen oder um eine Zigarette zu rauchen, Goldfische zu schützen oder auch um Nägel aufzubewahren! Total widerlich, aber ich glaube wenn ich das nächste mal in Thailand bin muss ich mir das auch mal anschauen…. (Oder auch nicht.)
phuket (A)- koh pha ngan (B)

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Den Rest des Abends saßen wir am Strand. Dann haben wir ein Taxifahrer aufgesucht der uns zur Fähre bringen konnte. Für ca. 50 Singapore Dollar haben wir dann Thailand durchquert. Chris, hieß der gute, der hat uns um 3am am Strand abgeholt. Perfekt abgepasst: So brauchten wir kein Hostel und konnten die erste Fähre am nächsten Morgen nehmen. IMG_2094

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Nur leider war die Fahrt eher semi-gemütlich. Wir saßen zu viert auf der Rückbank… da sind nicht ohne Grund nur drei Sitze _ ist halt einfach kein Platz für mehr als drei. Nach viel zu wenig Schlaf kamen wir dann ca. um 11am im Danicing Elephant an. Unser Hostel: 20 Leute in einem Zimmer und wie viele Badezimmer? Richtig! Nur eins! Ich dachte ich tick aus… Dabei war das Hostel soooo teuer (Während den Full-Moon Parties steigen die Preise) Also 20 Euro für eine steinharte Matratze und ein dreckiges Bad – Na toll! Aber im Ende war es ne super Entscheidung. Der Hostelbesitzer David, ein verrückter Franzose, hat uns erst mal eine Einführung gegeben: nie zu viel Geld dabei haben, vorsichtig sein mit drogen etc etc. Auf Koh Phan Gang kannste nämlich wie in Holland einfach in manchen Läden Kiffen und Mushroom-shakes trinken. Nur sobald du die Drogen mit zum Strand bringst wartet die Polizei auf dich und verhaftet dich in null komma nix. Ich dachte David nervt, aber es war gut von ihm die Einführung zu bekommen, nur um ums nochmal klar zu machen wie gefährlich es sein kann. Hihi einer ausm Hostel wurde auch verhaftet und musste 2000 euro zahlen um raus zu kommen – so ein Dussel! Dem Alex (der auhc in HK war) wurde auch alles geklaut: sein brandneued Iphone, die Ray Ban etc etc aber selbst schuld! Naja am Rest des Tages haben wir uns am Strand gelegt und geschlafen. Den Sonnenuntergang haben wir in einer Treebar begutachtet… Abends ging es dann wieder zum Hostel. Alle haben sich getroffen und body painting betrieben. Dann ging es zu einer Pool Party. Ich glaube der liebe Gott im Himmel wollte diese Party zensieren… kurz bevor wir ankamen war meine Kamera kaputt (am ächsten morgen jedoch wieder ok) OHHH Maaaaan was für eine verrückte Party. Und der Pool war Ende nur noch widerlich. Was da alles drin war will ja keiner wissen und was mich immer noch wundert, dass nichts passiert ist. Mhh ok einmal ist mir jemand aufn Kopf gesprungen und ja das taht auch weh – aber uns ging es viel zu gut um Schmerz zu spüren Naja kurzer Hand die Stimmung war toll!
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Nach wenig Schlaf ging es dann am nächsten Tag auf Rollertour: An Elephanten vorbei und mit tollem Blick über die Insel und an einsame Strände! Ein toller Tag. So einen Roller bekommt schon für 3 Euro am Tag geliehen. An Papa: Ich bin nicht gefahren;), ich hab mich natürlich sicher fahren lassen! Am abend war dann wieder das selbe Ritual: viel Body Paint und Neon farben-dann die pre-party zur full moon Party. Leider habe ich nicht lange durchgehalten…
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Samstag war dann endlich der große Tag auf den wir alle gewartet haben. Am Tag wurden jede Meneg Bühnen und Lichter aufgebaut und die Musik wurde lauter und lauter so dunkler es wurde. Im Hostel haben wir aus Eimern getrunken und wieder jede Menge Body Paint benutzt. Dann gings zum Strand. Awwww man Wahnsinn wohooooo! IMG_1421

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als wir ankamen waren schon ein paar wieder am schlafen:) Es gab sogar ein sleeping area (damit die Leute dich nicht tottrampeln) Die Jungs sind über ein brennendes Springseil gehüpft… total wahnsinnig – machen aber alle. Und anscheinend passiert da auch nicht so viel …nur kleine Verbrennung eben:( Naja, aber von Feuer hab ich mich fern gehalten. Dann ab auf eine Tribühne zum Dancen bis zum wunderschönen Sonnenaufgang. Hihi am morgen sah der Strand total verwüstet aus: alle Männer haben ins Wasser gepinkelt und das neben Leuten die im Wasser geknutscht haben… IhHHBAAAA! Die Leute haben einfach alles Prinzipien und moralischen Vorsätze zu Hause gelassen…. Aber es war eine so tolle Atmosphere, dass Stefan beim Sonnenaufgang fast weinen musste! Um 8 war ich dann mit Muskelkater vom ganzen getanze in meinem sandigen Bett…. Sonntag saßen wir wieder in dieser Tree Bar (sooo müde) und haben das Leben genossen und den Stress, der auf ins in Singapore gewartet hat ausgeblendet!
Es war ein tolles Wochenende, mit interessanten Leuten und einer verrückten Party! Jeder sollte es in seinen jungen Jahren ein mal zu einer Full Moon Party geschafft haben! (Nochmal würde ich es aber körperlich nicht aushalten…)
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Posted by Alessa123 26.10.2010 03:49 Archived in Thailand

Hong Kong – das bessere New York

die charmante Stadt im Smog und Jungs die stinken…

semi-overcast 26 °C

Also, ich werd wohl mal die letzte Woche auslassen. Da gibt’s nicht viel zu erzählen außer dass die harte Realität mich eingeholt hat und ich jetzt vor einem Batzen Arbeit sitze. Um es genau zu sagen sind es 7 Papers und 3Präsis. Also, habe ich letzte Woche einen kleinen Überlebenskampf geführt… …meine singapurischen Gruppenmitglieder erscheinen auch nicht immer zu erfreut, dass ich zum Team gehöre:-S Uuuups aber als exchange student darf man auch mal nicht gemocht werden, oder? Außerdem kauf ich denen dann auch mal n‘ Eis, wenn sie für mich mitarbeiten:) Trotz dem ganzen Stress war das Feiern natürlich eingeplant. Mittwoch Ladies Night mal wieder im Attica und Samstag ins Stereolab, da wars aber natürlich wie immer VIEL zu heiß... Also, Spaß macht das nicht. Diesen Absatz bzgl Parties möchte ich übrigens Philip N. widmen, der wohl bei weitem IMMER der Veranstaltungsvollste ist. Der war natürlich auch da am Mi wie auch am Sa– dieser Katastrophenmensch. ‚Leider‘ trifft man den immer nur vor dem Club, weil er grundsätzlich nie reinkommt. Das nächste mal wird sein Auftritt gefilmt damit ihr auch was davon habt, naja also Spaß macht das nicht mit solchen Besoffskis!
Also nach einem beschissenen Abend mit Philips fast schon legendären Auftritten ging es am Sonntag dann in ZOO. Super Sache! Der Zoo in Singapur ist wahnsinnig schön her gerichtet und der top Ort für einen Sonntag um ein bisschen Energie für danach folgenden Bib-Besuch zu sammeln…

Aber gut nun zur wichtigen Woche; quasi der vorletzten Woche. Nach dem Ho Chi Minh Trip gings ja auch schon nach Hong Kong. Puuuh ich sach euch waren wir vielleicht müde. Um 0630 ging die Maschine am Montagmorgen, aber zum Glück konnten wir ein Bisschen Schlaf im Flieger nachholen, der Flug ging ja immerhin fast 4 Stunden. Als wir angekommen sind gings erst mal ins weniger schöne Hostel. Ein ganz schöner Schock nach dem schönen Hotel in Vietnam:( Naja, aber immerhin war es einiger Maßen sauber… Wir haben in Kowloon gewohnt ca. 3/4 Sbahn Stationen entfernt von Hong Kong Central. Nach unsere Ankunft wurde ratz fatz der Lonely Planet ausgepackt und ab gings auf die Walking Tour durch Hong Kong Central; an der cathedral und dem Banking Viertel vorbei. Kleiner Insider Tipp: Man kann kostenfrei ein tollen Ausblick von dem 14. oder 20. Stockwerk (welches Stockwerk es war weiß ich jetzt auch nicht mehr so genau) von der Bank of China erleben. Abends ging es dann nach Soho. Das Soho in Hong Kong ist dem Soho in New York ja weit voraus:) …da hätte ich mich ja wohnen sehen können. Eine tolle Gegend die an einem steilen Berg gelegen ist. Aber das mit dem Berg ist gar kein Problem weil gefühlte hunderte von Rolltreppen dich bis nach oben fahren. Auf dem Weg nach oben findet man tolle Restaurants und süße Geschäfte. After-Hours-Drinks scheinen dort auch sehr beliebt zu sein; wahrscheinlich weil die Atmosphäre einfach zu 100% stimmt. Ich war schlichtweg begeistert – und meine Begeisterung wurde dann auch noch mit dem perfekten italienischen Essen gekrönt. Tolle Pizza incl. Einem jaaanzen Liter Calpi; das war eim Angebot!:-P Das Restaurant nennt sich Barca btw! Top Laden! (ich kann euch gar nciht sagen wei sehr ich mich gefreut habe mal nciht im Foodcourt essen zu müssen)
bank of china view

bank of china view

in der cathedral

in der cathedral

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So, am Dienstagmorgen kam dann der absolute Knaller. Vorher war ich ja nur mit Stefan, Nina, und der Frau Klopfer unterwegs und ja wir hatten eine äußerst nette Reise bis dato. ABER dann sind Alexander G. und Philip N., ja der Versantaltungsvollste-Philip, dazu gestoßen. Die Katastrohpen-typen hatten auch eine völlig verrückte Anreise und kamen daher einfach dreckig bei uns vorbei; meaning not enough shirts etc. Aber naja auf das Hygiene Thema möchte ich hier nicht SCHON WIEDER ansprechen, scheint halt einfach anders bei Männern und Frauen.
Naja, als die dann Eintrafen gings ab nach Macau. Macau ist ein Traum für Leute die Spielcasinos mögen, nur leider bin ich kein Fan. Das warn Tag fürn Eimer; schlechtes Wetter, blöde Spielcasinos und lange und wilde fahrten mit der Fähre, dia a viel zu kalt waren und b haben viel zu viele leute doch tatsächlich die Kotztütten benutzen müssen. Also, schön war das nicht. Macau spielt angeblich schon mehr Geld ein als Vegas. Kein Wunder, dass die Jungs natürlich auch ihr Glück versuchen mussten, aber die Trottel haben natürlich verloren insgesamt 130 Euro einfach mal so eben wegeskaliert. Nur Philip hat doch tatsächlich was gewonnen – glatte 37Euro, nur hat er sich die noch nicht mal mit seinem eigenen Geld gewonnen, der Schnorrer:-P Abends, sind wir dann wieder die Rolltreppen in Soho hoch und runtergefahren. Stellt euch vor und ich hab doch tatsächlich jemandem von meinem alten Internat getroffen, den hab ich erst gar nicht erkannt, weil der mit Mundschutz rumlief, aber is das nicht verrückt?:)auf dem weg nach macau

auf dem weg nach macau

im casino in macua

im casino in macua

Dann begann der Mittwoch in Hong Kong. Was ich noch gar nicht erwähnt habe, was auch eigentlich nicht so feierlich war, aber einen tiefen Einfluss auf die Reise hatte, war Ninas Magendarm-Schwäche. So mussten wir auch jede Toilette in jeder Mall begutachten….:-S das etwas andere Sightseeing eben.
Morgens gings zur avenue of stars, so ein kleiner Hollywood fake auf der Kowloon Seite mit toller Sicht auf die Skyline von Hong Kong. Wow – wahnsinnig toll. Also, bzw aus der Ferne, weil umso näher man kommt, des do mehr fällt einem auf wie abgefuckt die ganzen Häuser sind. Schlimm – da kümmert sich keiner drum und trotzdem sind die Mieten soooo hoch; blöd & frech.
Abends war dann das absolute Highlight: Auf zum Pferderennen nach einem kleinen Sushidinner. Das Pferderennen war mitten in der Stadt und kostenfrei, die Leute sahen schick aus, das Bier war preiswert und Stefan hat sogar ein bisschen was gewonnen. Was will man mehr? Da könnte ich mich jeden Mittwoch sitzen sehen, wenns mich für längere Zeit mal nach HK ziehen sollte:)
avenue of stars

avenue of stars

avenue of stars

avenue of stars

Avenue of stars

Avenue of stars

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Pferderennen

Pferderennen

Pferderennen

Pferderennen

Pferderennen

Pferderennen

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Donnerstagmorgen ist der Stefan, nach einer langen Nacht, ein bisschen üermütig aus dem Bett gehüpft hat uns allen Frühstück gebracht und müde gings dann zur riesen Buddha Statue. Auf irgend so na Insel, die man aber mit der Ubahn erreichen konnte. Voll der tolle und idyllische Ort – da hätte man doch fast gerne seine Tracking Boots ausgepackt und wär hoch gewandert. Aber so verkatert wir waren, war das schon ganz gut, dass da ne Seilbahn war… Einfach nur toll, beeindruckend und nett gemacht (siehe fotos, die ich diesmal endlich dazu beifügen kann, weil wir die verrückte „ich-mach-über-tausend-fotos-Nina“ dabei hatten:) )
Dann gings wieder in die andere Richtung der Stadt auf den Peak. Ein toller Aussichtsort, den man mit einer gaaaaanz steil gelegen Bahn erreichen konnte. Am Peak war auch das Babba Gump Restaurant, bekannt aus dem Film Forrest Gump – nicht weiter spannend. Egal, Sicht war toll und wir haben das natürlich perfekt abgepasst und haben die Stadt im hellen wie auch im dunklen gesehen. Leider war da nicht viel mit Sonnenuntergang, wegen dem ganzen smog oder Dreck oder was auch immer das war was da die ganze Zeit in der Luft hing. As you say „never change a winning team“ zog es uns auch wieder nach Soho zum Abendessen.
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Freitag sind wir dann nur noch durch die Gegend gedödelt bis es dann Zeit für den Flieger war…

Hong Kong war toll. Es ist soo 'international' und hat eine tolle Atmosphäre, mit schicken Menschen genau das was Singapur eben noch fehlt. Am Wochenende habe ich dann eigentlich auch nur noch in S'pore gechillt und war im Kino: EAT PRAY LOVE! Ein soo schöner Film, würde Geli und Ingrid bestimmt gut gefallen!=)

Ich vermiss Euch!

Posted by Alessa123 17.10.2010 12:05 Archived in Hong Kong

Ho Chi Minh City, Vietnam

Willkommen in der Motorradhölle!

overcast 33 °C

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Hallo ihr Lieben, hier ist endlich der lang ersehnte Blog-Eintrag!:) ich weiß, ich habe mich diesmal ein bisschen verspätet, aber das passiert mir in Zukunft nicht mehr…. Leider wird dieser Eintrag überseht mit fehlern sein, weil ich grade eher bilnd schreiben muss. Ich sitze nämlich grad in Hong Kong im hostel und muss aufpassen, dass ich die anderen nicht wecke. Aber nun greif ich den Dingen voraus… jetzt erst mal zur letzten Woche: Am Montag begann die Woche schon verdammt scheiße, ich hab erst mal ein Stück Zahn verloren nachdem ich wieder irgendwelche Scheiße im Foodcourt gegessen habe. Weil nöööhöö Knochen können die ja aus dem Fleisch nicht entfernen, die Hühner werden halt einfach mit Knochen in die Suppe geworfen….

Am Mittwoch war wieder die lang ersehnte Ladies Night:-) Bevor es aber zum Feiern ging, musste ich doch tatsächlich noch eine Prüfung schreiben. So was komisches hab ich noch nie erlebt; Ich konnte alle meine Notizen mitnehmen, durfte den Aufsatz auf dem PC schreiben und ihn dann per Mail an meinen Lehrer schicken. Leider hatten wir nur sehr wenig Zeit, aber das wird schon geklappt haben… Am Abend ging es zum MRT Pub Crawl, was wir uns eigentlich darunter vorgestellt hatten war eine nette Bartour, leider haben wir nur an Spätkaufs angehalten, weil da der Alkohol ja am preiswertesten ist. Die Bartour war allerdings eher ein Flopp, aber wir hatten super Laune. Dann gings ins Zirka – so ne Assidisse (disco) und danach wieder ins Attica...

Puuuuh wie sagt man so schön… …voll gewesen, toll gewesen:-) Hihi der Abend am Mittwoch hatte mir echt ganz schön zu gesetzt. Aber nur die harten kommen in den Garten, nicht wahr?:P So saß ich dann mit Nina und Stefan am Donnerstag auch wieder am Flughafen auf dem Weg nach Ho Chi Minh City, Vietnam… Erst mal haben wir uns in unser super Hotel eingechekct: 15 Euro die Nacht inklusive super Frühstück und Stefan, the lucky-one, durfte sich sogar mit uns zwei hübschen Mädels ein QueenSize Bett teilen. Am Anfang hab ich uns schon um den Häuserblock rennen sehen, weil die Stadt sooooo voller Motorräder ist, dass man sie fast gar nicht überqueren kann. Hihi aber wir haben uns vorher natürlich ein paar Tipps geholt und wurden relativ schnell zu den absoluten Meister-crossern. Der Trick ist nämlich sich nebeneinander zu stellen und in einem gleichmäßigen Tempo einfach über die Straße zu gehen und zu hoffen, dass du gesehen wirst. Am Abend haben wir uns noch auf die bbq rooftop bar gesetzt und hatten eher einen schlechten blick über das chaos unter uns; Bierpreise waren allerdings unschlagbar! Bevor es schlafen ging haben wir uns auch noch vom aller feinsten eine massage gegönnt. In dem Moment erschien sie äußerst angenehmen, aber durch das ganze ziehen und zähen war sie fast wie unvergänglich für die nächsten Tage.
Am Freitag hatten wir eine ganztages tour gebucht zu den chic hu tunnels, die für den Vietnamkrieg damals gebaut wurden. Wir hatten einen völlig verrückten Füherer. Da denkste da kann man mal was lernen und nix is… Erzählt er uns Geschichten von Frauen auf seinen letzten Touren die keine Klos gefunden haben (mehr wollt ihr gar nicht wissen)… und als ich ihn gefragt habe wie viele Frauen denn im Krieg waren meinte er: genau 100! Also, ob die Sache so seriös war, weiß keiner. Abends gings auf die Dachterasse vom Sheraton-Hotel mit einem schönen Blick und einem high-priced-premium-Drink!Puhhh auf der Busfahrt zurück wurde auch noch ein wahnsinnig gemeines Schlafbild von mir geschossen… A) wie kann man so hässlich schlafen und B) wieso kann man niemandem vertrauen, sodass es gleich blöde Momentaufnahmen gibt C) ich wurde bedroht, dass es davon ein baldiges T-Shirt mit Druck gibt…. Foto folgt die Tage, damit ihr auch wisst wie schwer die Zeit für mich war:P

Am Samstag gings auf eine Tour zum Mekong River. Beide Touren habe uns leider jede Menge Zeit im Bus gekostet… aber gut was tut man nicht alles. Auf dem Mekong River ist normalerweise ein Floating Market, leider war das Wetter nicht so bombe und nur wenige Boote draußen. Wenn die Händler z.B. Melonen Verkaufen wird vorne am Boot eine Melone an nen Stab gehangen, damit auch jeder weiß was man bei dem Guten bekommt. Dann gings in ein kleines Dorf und wir konnten beim Reis-cake-backen zuschaun, lecker Tee und Reisvodka o.ä. trinken, Fahrradtouren machen, riese Würgeschlangen halten und die Atmosphere auf uns wirken lassen. Für abends dachte ich ich hätte den ultimative Spot abgecheckt; Die Qbar gegenüber vom Sheraton. Haha nur leider lag ich falsch. Turns out: es war ein Club für Homosexuelle. Uns Mädels ist das fast nicht aufgefallen, nur die Jungs haben sich nicht ganz so gut gefühlt - außer Flat (aka Philipp) der hat seine Chancen auf einen Free-Drink gewittert. Danach gings in Flush Club mit dem besten Mojito der Welt. Man glaubts gar nicht da is man in Ho Chi Minh – einer eigentlich verkackten Stadt und die Clubs und Bars schauen aus wie in Europa….

Und weil der Mojito so gut war gings am Sonntag eher schleppend voran. Stefan hatte wahnsinnig schlechte Laune und hat sein Leben in Frage gestellt. Ich war froh, dass da Gitter vor dem Fenster waren, aber ich glaub das lag am Alkohol…:-) Los gings: ab ins Kriegsmuseum, dass bis 1999 noch museum of american war crimes hieß bis Clinton die Sache zum Museun des Vietnamkrieges umbenennen konnte… WAHNSINN, ich sach euch da hängen furchtbar schlimme Bilder, will eigentlich keiner sehen so was, aber es war gut um einen Eindruck zu bekommen, wie schlimm dit allet war, wa?! Dann gings auch schon zum Flughafen mit riesen Verspätung – bekackte Billigairlines! Der Pilot meinte das Flugzeug wär leider auch nur ‚quite safe‘ – wohl hat man sich da nicht gefühlt! Um eins kam ich erst zu hause an und um halb vier musste ich schon wieder aufstehen für den Hong Kong Flug: mieser Freizeitstress:-P

All in all hat mir Vietnam wahnsinnig gut gefallen. Ho Chi Minh ist noch ganz anders also all die anderen Städte die ich in den letzen Wochen gesehen habe. Es ist ein riesen Chaos ohne Shopping Malls und Ampeln mit jeder Menge Charm und schönen Leuten. Außerdem hat der Trip meine AUgen geöfnet: Männer und Frauen sind fundamental verschieden und gehören eigentlich nciht zusammen, aber mehr dazu nächste Woche...

PS: Uni macht mir gar kein Spaß.
PPS: Fotos, sowie ein Eintrag über Hong Kong folgen am Mi. o. Fr.
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chi chu tunnels

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der verrückte führer

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chi chu tunnels

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rice cakes

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fahrradtour

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mekong delta

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qbar - die gaybar

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samstag abend im flush

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war museum

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Posted by Alessa123 10.10.2010 18:42 Archived in Vietnam

Singtel Formula 1 Night Race - Singapore Grand Prix

extravagant, elegant & ein bisschen arrogant!;)

overcast 30 °C

Man trinkt champääägner und kennt sich:) extravagant, elegant und ein bisschen arrogant – ohjaaa so kann man meine Woche ganz gut zusammenfassen… Eigentlich hatte sie am Montag gar nicht sooo spannend angefangen: Auf gings zur Bugis Street. Bugis Street belebt Singapore auch um einiges! Es ist eine relative kleine Area, wo man noch richtig handeln kann. T-shirts, Drucker, Schuhe, MP3 Player – also, kurzer Hand alles was das Herz begehrt. Mwuah und ich hab natürlich auch schon den Fehler im System erkannt; Die meisten Shops in Bugis sind auch in Shopping Halls und wenn man ein Stockwerk nach dem nächsten erklimmt fallen die kleinen Preise und die gemeinen Händler fangen schon fairer an und du musst weniger mit den kämpfen, weil auf dem obersten Stockwerk kommt eh fast niemand vorbei:) hihi allerdings anbei eine kleine lehre: wer billig kauft, kauft doch meistens doppelt! Da dachte ich mir ich mach das Schnäppchen meines Lebens und kauf mir einen MP3-Player für ca. 10 Euro nur leider funktioniert der scheiß nicht. Erst das Kabel, dann die Kopfhörer dann der ganze MP3-Player. Zum Glück stellen die sich in Bugis nicht so an und der quatsch ist umgetauscht wie im nix! Die haben ja auch mehr als genug elektro-Blödsinn da liegen, außerdem scheints öfter zu passieren, dass mal der eine oder andere Kunde was umtauschen will. Hihi ich glaube, die Händler hoffen darauf dass die Aufwandskosten für die meisten Kunden zu groß ist den quatsch umzutauschen. Ich meine ich war schon 4mal da… doch aufgeben tu ich nicht. Hoffentlich funktionierts bald einfach! Allerdings trifft der Stress nicht auf alles zu: FlipFlops für einen Euro. Mehr kann man nicht wollen. By the way God bless FlipFlops: bei dem Wetter tuste dir ja selbst nicht gut, wenn du da irgendwas anderes tragen würdest.bugis street

bugis street

Jaaa, ihr hört richtig: Das Wetter ist noch immer toll! Es ist warm und gemütlich, wenn man jedoch durch die Stadt heißen muss um was zu besorgen, kanns einem immer fast zu nahe treten. Ein paar meiner Mitbewohner kollabieren auch gelegentlich einfach mal so eben, wenns denen zu heiß wird. Total verrückt, aber zum Arzt wollen sie auch nicht die Verrückten:-P Naja, aber lieber so – als jetzt schon meine Winterjacke auspacken zu müssen. Ich hab mich ja wirklich erschrocken als die Antonia letztens anrief um sich meine Winterjacke auszuleihen. Winter? Was war das noch gleich?:-P

Außerdem haben wir in der Bugis Street Durian Pancake gekauft. Wir wollten uns mal langsam an Durian ran tasten und erst mal den Pfannkuchen mit Durian Geschmack probieren. Haha das ging allerdings völlig daneben. Dadurch, dass der Pfannkuchen natürlich warm war kam der Gestank von Durian noch mehr hoch. Als ich diesen Pfannkuchen nur vor mir hatte musste ich mich fast übergeben und zack sekunden später landete er unversucht im Mülleimer. Ohhhh man ich verstehs einfach immer noch nicht, wie Durian in solchen Mengen verzehrt werden kann, wenns doch soooo furchtbar riecht! Baaaaaaaaaaaaaahhhh Naja, aber irgendwann schaff ich das auch noch, mir den quatsch reinzuzwirbeln. Singapore Sling muss auch noch probiert werden… das ist übrigens so ein berühmter Cocktail, hoffentlich richt der nicht auch soo scheiße!

Am Mittwoch war Chinese Mid-Autumn Moon Festival und wir saßen auf irgendeiner Treppe und haben mit China Menschen Böller in die Luft gejagt und Mooncake gegessen. Dieses Fest ist so ein Ernte-Ding, scheint wahnsinnig wichtig für die Chinesen. Viele sind auch mit komischen Laternen durch die Stadt gerannt und dieser Mooncake schmeckt auch ganz lecker, den gibt es wohl immer nur an diesem einen Tag im Jahr zu kaufen – wenns dir richtig gut schmeckt, kannste es auch selber nachbacken, das Ganze ist kein Geheimrezept:-P

So, die fleißigen Leser von meinem Block können sich doch mit Sicherheit erinnern, dass ich mal vom Swissotel gesprochen habe, oder? Naja, für alle die es noch nicht wissen, das Swissotel öffnet sein Helipad einmal im Monat damit Leute einen teuren Drink zu sich nehmen können und die tolle Aussicht vom ca 80. Stock unter freiem Himmel genießen können. Der teure Drink hat sich echt gelohnt! Wooow was ist Singapore für eine schöne Stadt – da stehste auf dem Dach von einem der höchsten Gebäude Singapurs und kannst sogar die beleuchtete Formel 1 Strecke von oben sehen und trinkst n Bissel MOET, man gönnt sich ja sonst nichts:-P. Ich sach euch, das war eine Wahnsinns-Aussicht. Vor lauter Freude sind wir dann unten im Club bis 5am hängen geblieben… Puuuuuh! Freitag war dann eher mal wieder ein Kino Tag fällig. Beziehungsweise eine Kino-Marathon. Erst haben wir den ersten Wall-Street Film online geschaut und dann gings ab ins Kino um den neuen Wall Street Film zu schauen. Hier ist übrigens ein Kino in jeder Shopping Mall, scheint ein ganz beliebtes Hobby zu sein. Nur das Popcorn schmeckt scheiße, viel zu süß – überzogen mit Karamell. Iiihhhbaahhh! Aber die haben hier auch n echten Schatten, selbst im Kaffee sind fünf Löffel Honig und 12 Löffel Zucker, so eklig. Mittlerweile achte ich schon ganz stark drauf, dass ich immer nur schwarzen Kaffee bestelle und serviert bekomme, aber selbst der ist irgendwie süß – ganz verrückte Sache, ich glaube die kochen den schon mit Zucker!
Singapore Race Track

Singapore Race Track

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Am Samstag war dann der große Tag: Formel 1 Qualifying! Wer hätte das gewusst, meine neue Job-Bestimmung. Da schlag ich mich grad mit dem GMAT rum (GMAT: so ein waaahnsinnig schwere und anstrengender Test, den man braucht um sich für Masterstudiengänge zu bewerben), dabei will ich nur irgendeinen Job bei der Formel 1. Es war der Wahnsinn. Samstagvormittag hatte es noch wie verrückt geregnet, aber als es um ca 4/5pm auf den Racetrack ging, war davon nichts mehr zu sehen. Erst gings los mit einem Prosche Race, schon gar nicht schlecht. Dann kamen die ersten F1 cars… Aaaaalter Schwede. Ich hatte Gänsehaut, meine Haare standen zu Berge und wie im Nix hatte ich das Survival-Kit entpackt und mir die Ohrschützer gegönnt! Konnte ja keiner wissen wie laut der Quatsch ist! Anfangs wollt ich mir gar nicht so ein Survival-Kit kaufen. Dachte das ist Quatsch: Ohrenschützer? Wer braucht denn so was? Wollte die volle Dröhnung! Aber zum Glück kam ich zu Verstand, sonst wär ich heute wohl taub. Aber geil wars. So was hab ich echt noch nie gesehen! Die sind soooo schnell, man sieht die fast nicht und wenn sie an dir vorbei fahren kann man nur ausrasten vor Adrenalin und Freude. Im Großen und Ganzen wird’s allerdings ein bisschen stumpf mit der Zeit… wwwuuum wuuuum wuuuum, eins nach dem anderen, wuum wuuuuum! Naja, also ein Tag reicht, wenn man nicht die absoluten Premium Tickets hat. Zwischen dem Warm-Up und dem Qualifying konnten die reichen Kinder auch mal kurz ihre schicken Ferraris durch Singapore fahren! Ohhhhh man, da sind Millionen über Millionen $ in Autos an mir vorbeigefahren. Hihi! Es gab auch mehrere Konzerte. Eins von Adam Lambert, so ein American Idol – Gewinner! Ganz verrückter Typ. Quasi eine männliche Lady-Gaga! Der musste natürlich auch erst mal ganz Singapore schockieren und hat auf der Bühne doch tatsächlich eine Mann geküsst! Ist der eigentlich wahnsinnig? Dafür kann man Singapore zwei Jahre in Knast wandern! Aber ein ganz cooles Statement, irgendwer muss sich ja mal trauen und für mehr Offenheit kämpfen:P Hier ist ja gar nichts erlaubt: Oral und Analsex ist auch verboten! Haha sollte das nicht jedem selber überlassen werden :P Naja, auf jeden Fall gab’s jede Menge grummeln in der Masse als er einen Gitarristen geknutscht hat:) All in all ein toller Tag mit schnellen Autos, toller Sicht auf Singapore, guter Atmosphäre, lecker Bier und verrückten Artisten!IMG_1109

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Sonntag musste ich mich nach so einer ‚anstrengenden Woche‘ erst mal an den Pool legen! Dann gings in die Bib. Die Formel 1 Autos konnte man sogar in der Uni hören, da sind sie auch fast dran vorbeigefahren… Nun bin ich am buchen: Visa, Hostels, Flüge etc etc. Am 30. Sep geht’s ja nach Ho Chi Minh und dann nach Hong Kong….

Posted by Alessa123 26.09.2010 19:40 Archived in Singapore

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